Heilig Geist

Sonntag 9.30 Uhr

 

 

 

Eucharistiefeier

GEPA-Waren-Verkauf in Heilig Geist

Einmal monatlich nach den Gottesdiensten werden fair gehandelte Waren zu Gunsten des Partnerprojektes in Südafrika verkauft.

Termine: 8. Juni, 6. Juli, 17. August, 28. September, 12. Oktorber,

 

 

Sommergeschichte

Da saß sie wieder, unsere kleine Maus Josephine, zwischen den Füßen unserer Madonna und der Wand. Einen angenehmen Geruch verspürte sie, und machte sogleich auch die Quelle aus: Das süßliche Aroma des Messweins stieg von der Karaffe in ihr Näschen. Und schwupp, saß Josephine auch schon neben dem Glas mit güldenem Messwein! Langsam streckte sie sich, und in null komma nix war auch schon  das Mäulchen in der Riesling Spätlese eingetaucht. Lecker, und sie schluckt und schluckt, und es wird ihr schon leicht schwindelig. Der Schwindel wird größer, und sie torkelt auf dem Tischchen umher, und schwups landet sie auf dem Boden, Kopf vorne raus. Das war heftig, alles dreht sich, und sie kann sich nicht mehr halten, ja sie beginnt einen richtigen Veitstanz, dreht sich wie ein Propeller, und spürt einen heftigen Druck an ihrem Rücken, sie kann es kaum glauben: Es wachsen ihr zwei Flügel! Das möchte sie ausprobieren: Sie rast über den Steinboden und schlägt ihre Flügel wie ein Kolibri, - und hebt ab! Und fliegt hinaus ins Foyer, ermüdet aber rasch, und kann sich auf einen kleineren Fels retten, der öfters hier´rumliegt.  Der Fels wird lebendig, und entpuppt sich als Samson, der öfters hier den Gottesdiensten beiwohnt. Er frägt die Maus, wieso sie fliegen kann, Mäuse können das doch nicht. Eigentlich ja, aber da war eine Karaffe mit Wein, und dann…. „erzähle ich Dir mal.“ 

Samson sagt der Maus, die inzwischen an seinem Hals hängt: „Fliegen, das wäre schön, nur einmal fliegen können…“

elem 

 

 

Aktuelles aus unseren Kirchengemeinden Ost

Kontakt

Mechthild Carlé

Pastoralreferentin, Ansprechpartnerin für Heilig Geist, Familien- und Kinderpastoral, Erstkommunion, Blickpunkt Ost

Tel.: 0711 - 98 69 28 - 41
E-Mail: MECHTHILD.CARLE@DRS.DE

Pfarramt Heilig Geist

im Pfarrhaus Herz Jesu:
Schurwaldstraße 3, 70186 Stuttgart

Tel.: 0711 98 69 28 21
Fax: 0711 98 69 28 29
E-Mail: heiliggeist.stuttgart-ost@drs.de

Öffnungszeiten: 
Montag bis Freitag 9 Uhr bis 12 Uhr,
Mittwoch 14 Uhr bis 17 Uhr.

Sandra Castelar de Oliveira Louro

Pfarrbüro Heilig Geist
im Gemeindezentrum Heilig Geist:
Boslerstraße 1, 70188 Stuttgart

Tel.: 0711 98 69 28 40

Öffnungszeiten: Dienstag 9 Uhr bis 12 Uhr.

Heilig Geist: mitten drin

Wir freuen uns, Ihnen die Kirche Heilig Geist vorzustellen - ein verstecktes Juwel, das jedoch bequem mit der Stadtbahn erreichbar ist. Unser vielseitig nutzbares Gemeindehaus, inklusive zahlreicher Räume und einer Kegelbahn, wurde im Jahr 1974 erbaut. Hier fühlen sich besonders junge Familien wohl. 

Wir legen großen Wert auf ein ökumenisches Miteinander und pflegen eine enge Beziehung zur evangelischen Nachbargemeinde. Gemeinsame Gottesdienste und Veranstaltungen, im Wechsel mit der evangelischen Lukasgemeinde, sind ein fester Bestandteil unseres Gemeindelebens.

Wir laden Sie herzlich ein, Teil unserer lebendigen Gemeinschaft zu werden und freuen uns darauf, Sie bei uns willkommen zu heißen.

Das Team der Kirche Heilig Geist

Rückblick auf das Kirchenjahr in Heilig Geist

6. Juli in Heilig Geist

Programm

10.30 Uhr Gottesdienst mit Kinderkirche wir feiern einen fröhlichen Gottesdienst in Heilig Geist, ab 12.00 Uhr festliches Beisammensein auf dem Hof des Gemeindezentrums, Boslerstraße 1, leckeres Essen & Gegrilltes zu familienfreundlichen Preisen Spiel und Spaß mit der Arche Noah, ab 13.30 Uhr Kaffee und Kuchen, gegen 17.00 Uhr Ausklang des Festes

Es lädt ein und freut sich über Ihr Kommen die katholische Kirchengemeinde Heilig Geist Boslerstr. 1, 70188 Stuttgart

Musikstunde am Pfingst­sonn­tag  08.06.2025 um 11 Uhr im Ge­mein­de­zen­trum Heilig Geist

 Andrea Mereu

Foto: Oliver Röckle

Ulrike Eickenbusch. 

Osterkerze in Heilig Geist

Was ist Hoffnung? Ist es ein Gefühl? Ist es ein Wunsch, eine innere Sehnsucht, oder ist es mehr? Was erhoffen sich die Menschen, was erhoffen Sie sich? Gesundheit, Frieden, Glück, das Ewige Leben …? 

Laut einer Definition ist Hoffnung „eine zuversichtliche innerliche Ausrichtung, gepaart mit einer positiven Erwartungshaltung, dass etwas Wünschenswertes eintreten wird, ohne dass wirkliche Gewissheit darüber besteht.“ […]

Wie kann ich Hoffnung darstellen? Diese Frage hat mich einige Zeit beschäftigt. Nach und nach formte sich das Bild und so entstand die diesjährige Osterkerze. Glaube, Liebe und Hoffnung, die göttlichen Tugenden, strahlen golden auf dem Kreuz. Die Blumen, von der Knospe zur weit aufgegangenen Blüte, symbolisieren das Leben, unseren Glauben. Ihre Blütenstängel wurzeln in einem Anker, der Alpha und Omega verbindet. Anfang und Ende, zu jeder Zeit. Eine Hoffnung vieler ist Frieden. Kostbar und wertvoll ist er und so zerbrechlich. Auf der Osterkerze hat sich deshalb eine kleine Friedenstaube niedergelassen. Und so finden sich als Zeichen der Hoffnung Zweig, Anker und Vogel auf unserer Kerze. 

Unser Glaube an die Auferstehung Jesu, Gottes immerwährende Liebe zu uns, unsere Hoffnung auf Erlösung und das Ewige Leben. All das feiern wir an Ostern. […]

Susanne Reichstetter 

Ergebnisse der Kirchengemeinderatswahlen 2025

Der neue Kirchengemeinderat von Heilig Geist: Dr. Frédéric Hilchenbach, Sibylle Rose, Paolo Pintus, Dr. Matthias Oppe, Bozena Filipiak, nicht auf dem Foto Dr. Clemens Homot-Kuhs

Ökumenische Bibelwoche

Albrecht Conrad, Pfarrer evangelische Kirchengemeinde Stuttgart-Ost Mechthild Carlé, Pastoralreferentin

 

 

2. Sonntag im Jahreskreis, 19. Januar, 9.30 Uhr

Kinderkirche mit Neujahrsempfang

Heilig Geist – Boslerstraße  1 - Stuttgart-Ost

Wir begrüßen in Heilig Geist das Neue Jahr. Die Kinder erleben diesmal in der Kinderkirche, wie es bei der Hochzeit zu Kana zugegangen sein muss.

Im Anschluss an den vom Chor St. Nikolaus feierlich gestalteten Gottesdienst mit Einblicken in das Gemeindeleben sind alle zu einem Glas Sekt oder Saft eingeladen. Für Kinder sind das Spielzimmer und die Kegelbahn geöffnet.

 

 

Sternsinger unterwegs

66 Sternsinger und Sternsingerinnen unterwegs für eine gute Sache.

In einem kurzen Radiobeitrag würdigte SWR 1 das Engagement der Sternsingerinnen. Foto: SWR

Mit dem Segen aller Sternsinger haben wir die Gemeinde St. Justin de Jacobis willkommen geheißen.

„Mit Mirjam über Stock und Stein“ – Unter diesem Motto fanden die Kinderbibeltage in den Herbstferien statt. Es ging um Gefühle, Aufbrüche und Wünsche für ein gutes Miteinander. Nach einem gemeinsamen Nachmittagsbeginn fand das Programm in Kleingruppen statt. Hier ging es um Tanzen, aber auch Basteln, Spielen und Backen. Wir waren dabei sowohl in den Räumen des Gemeindehauses der Lukaskirche als auch an der frischen Luft im Garten.

  • Die Kinderbibeltage finden in den Herbstferien statt:
    Donnerstag ..., Freitag ..., Samstag ...,
    jeweils 14:00 Uhr bis 17:30 Uhr, Treffpunkt in der Lukaskirche,
  • Sonntag, 10:00 Uhr, ökumenischer Familiengottesdienst in der Lukaskirche. Mit anschließendem Ausklang, Mittagessen und Spiel mit allen Familien.
  • Für Kinder von 5 bis 12 Jahren
  • Kosten: 10 Euro pro Kind (das dritte Kind ist kostenfrei)
  • Mitzubringen sind: robuste, warme und wetterfeste Kleidung (Kuchenspenden sind erwünscht und willkommen).
  • Der Anmeldeschluss ist der 16.10.24
  • Die maximale Teilnehmendenzahl liegt bei 50 Kindern. Danach wird es eine Warteliste geben. 
  • Sollten Sie Hilfe bei der Anmeldung benötigen rufen Sie gerne an (0711 98 69 28-41).

Vielen Dank allen, die mitgeholfen haben und dabei waren!

Mechthild Carlé, Anna-Lena Dörrer und Team 

 

Gottesdienst mit Kinderkirche

Sonntag, 20. Oktober: Im Anschluss an den Gottesdienst mit Kinderkirche waren alle herzlich zum traditionellen Weißwurstfrühstück eingeladen. Der AK Feste und Feiern hatte stilecht weiß-blau gedeckt und sorgte für leckere Weißwürste. Das Kinder- und Familienzentrum Arche Noah bekochte uns wieder mit saisonaler Kürbissuppe.

Leonard Cohen und die Macht der Gefühle

Dienstag, 24. September | 19.30 Uhr, UG der Heilig-​Geist-​Kirche, Boslerstraße 1

Herzliche Einladung zu "Männer unterwegs"

Pfarrer Albrecht Conrad erzählt vom Leben und Werk Leonard Cohens.
Wir kommen ins Gespräch über drei Lieder des kanadischen Songwriters und über die darin besungenen Gefühle.
Dieses Mal nicht dabei: Cohens „Halleluja“. Den Dokumentarfilm darüber gibt es am Freitag, 20.9., um 21.45 bei @arte zu sehen. Bei uns gab es unlängst eine Predigt darüber, nachzulesen an dieser Stelle: www.stuttgart-​ost-​evangelisch.de/26-12-2016-​gottesdienste/predigt-​zum-​hoeren/lesen
Und der Kollege von @7tage1song hat denkt in seinem Podcast derzeit über Cohens „Happens To The Heart“ nach. Immer sehr hörenswert: 7tage1song.de

Kegelbahnen in Heilig Geist und Herz Jesu wieder offen!

Endlich ist es soweit: Die Kegelbahn in Herz Jesu ist fertig. Nun gibt es viele freie Termine. Bitte melden Sie sich im Pfarrbüro Herz Jesu. Dort erhalten Sie alle Informationen zu den Kosten und Nutzungsbedingungen.

 

Heilig Geist - Geschichte und Architektur

Wer auf dem Weg zur Heilig-Geist-Kirche im Stuttgarter Osten sich an einem Kirchturm orientieren möchte, wird sich schwertun. Es gibt keine herausragende Turmspitze. Unvermittelt steht man in der Boslerstraße vor dem Gebäude. Erst auf den zweiten Blick entpuppt sich das etwas bunkerartig anmutende Gebäude als Heilig-Geist-Gemeindezentrum. Es handelt sich um brutalistische Architektur, ein Stil, der in den 1950er bis 1970er Jahren weltweit verwendet wurde. Der Begriff Brutalismus bezieht sich auf »béton brut«, den französischen Ausdruck für Sichtbeton. Brutalistische Architektur zeigt das Rohe, die nackte Konstruktion. 
Die oft spektakulären Bauten entstanden in einer Zeit der Experimente und des gesellschaftlichen Aufbruchs. Die Hl-Geist-Gemeinde zeigte nachkonziliaren Mut und Experimentierfreude und beauftragte den Dipl.-Ing. Rainer L. Neusch mit der Planung des Zentrums. Der Sichtbetonbau wurde 1974–1976 als Gemeindezentrum mit integrierter Kirche gebaut. Lassen Sie sich durch das expressionistische Äußere nicht erschrecken. Treten Sie ein. Der Schriftzug auf der Eingangstür „Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu“ zeigt den Weg.

Kirche ereignet sich dort, „wo sich eine Gemeinde versammelt, um auf das Wort Gottes zu hören, das Herrenmahl zu feiern und sich im verantwortungsvollen Dienst— als Gemeinde des Herrn — an den Menschen engagiert."  Im Gemeindezentrum Heilig Geist wurden diese Gedanken des Tübinger Theologen Greinacher konsequent verwirklicht. Es entstanden: Räume für die Feier der Liturgie; Räume, die sowohl auf die Feier der Liturgie, als auch auf die Verwirklichung der Diakonie hingeordnet sind. Räume für den diakonischen Dienst der Gemeinde, Wohnungen und Pfarrbüro.
Vor allem mit der variablen Nutzung, die bei den Räumen im Gemeindebereich möglich geworden ist, dürfte ein Optimum an Raumausnützung erreicht worden sein und das, ohne dass der Ablauf der gottesdienstlichen Feier gestört wird. Bekanntlich sind große Gemeindesäle für den Träger eine große Last. Da zumindest immer der Großteil eines Saales für Veranstaltungen zur Verfügung steht, ist die Nutzung intensiver, als wenn eine Kirche gebaut würde, die allen Anforderungen entspricht.
Festschrift: Einweihung des Gemeindezentrums Heilig Geist Stuttgart Ost, 28. März 1976
Zitat: (N. Greinacher: „Strukturwandel der Kirche heute und morgen", in „Kirchen für die Zukunft bauen").

Der
 

„Nicht alle Jugend betet, welche zur Kirche geht, das hat uns an einem der Sonntage die HJ (Hitlerjugend) gezeigt. Sie zog etwa 100 Mann stark vor unsere Heilig-Geist-Kirche. Die Kirchenbesucher, die zum Hochamt kamen, wurden dadurch belästigt, daß ihnen die „Reichssturmfahne", das Organ der HJ in aufdringlicher Weise feilgeboten wurde. … Auch den Aushängekasten vor der Kirche beanstandeten sie. Eines der Pfarrkinder verständigte die Polizei, die dafür sorgte, daß der Kirchplatz frei wurde. Nachdem die HJ noch eine Zeit lang um den Kirchplatz Aufstellung genommen hatte, zog sie wieder ab, so daß das Hochamt ohne jede Störung gehalten werden konnte".  So ist in der Chronik von Hl. Geist 1935 zu lesen. 
Zu diesem Zeitpunkt stand die Heilig-Geist-Kirche, im September 1930 benediziert, bereits fünf Jahre.
Anfang der 20er-Jahre hatte sich im Norden der Herz Jesu-Pfarrei Stuttgart, im sogenannten Raitelsberg, ein neues Stadtviertel gebildet, mit etwa 1 500 Katholiken. Der größere Teil der Einwohner bestand aus Arbeitern, Straßenbahnern, Handwerkern und einem kleinen Prozentsatz städtischer Angestellter und einiger Bankbeamter. In einer Folge von Jahren war die Zahl der Kirchenaustritte in diesem Teil, von der Herz-Jesu-Pfarrei aus schwierig zu betreuen, angestiegen. So bemühte sich Stadtpfarrer Ströbele, eine neue Pfarrei zu gründen. Erster Pfarrer wurde Josef Sprenger. Im Lauf der Jahre entstand eine lebendige und engagierte Gemeinde. Auch in der Zeit von 1933 bis 1945 konnten die nationalsozialistischen Machthaber das Gemeindeleben nicht ersticken. Im Oktober 1944 vernichtete ein Fliegerangriff die Heilig-Geist-Kirche bis auf die Grundmauern, „was zuvor unter großen finanziellen Opfern aufgebaut wurde war nun ein Trümmerhaufen“ (Chronik).
Erneut beginnt Stadtpfarrer Sprenger einen Kirchenbau. Für die Sonntagsgottesdienste stellt die evangelische Lutherhausgemeinde bis zur Fertigstellung einen Kirchensaal zur Verfügung. Schon früh kommt es so zwischen beiden Gemeinden zu einem geschwisterlichen Austausch, der bis heute anhält. Im Oktober 1947 wird die Kirche konsekriert, gefolgt vom Einbau eines Kindergartens. Die schweren Jahre der Gründung, des Krieges und des Wiederaufbaus sind jetzt vorbei. Es entwickelt sich ein reges Gemeindeleben. Eine Primiz ist keine Seltenheit.
Ende der 60erJahre ist die Pfarrei um einige Straßenzüge, die zur Gemeinde Herz-Jesu gehörten, größer geworden. Es sind jetzt etwa 3 600 Katholiken. Bald setzt eine Abwanderungsbewegung von Teilen der Stadtbevölkerung aus Stuttgart ein. Sie macht sich auch in Heilig-Geist bemerkbar. Anfang 1976 zählte die Pfarrei ca. 2 900 Katholiken, darunter 22 % Mitbürger mit Migrationshintergrund. Die Gemeinde stellt sich mutig der neuen Situation und folgt dem Auftrag des 2. Vatikanischen Konzils. 45 Jahre nach dem ersten Kirchenbau, nimmt eine der kleinsten Kirchengemeinden in Stuttgart zum 3. Mal die Last des Kirchenbaus erneut auf sich. „Zwei Brennpunkte mußten beim neuen Gemeindezentrum klar in Erscheinung kommen: Liturgie (im weitesten Sinne des Wortes) und Diakonie verstanden im Sinn der Pastoralkonstitution, ´Die Kirche in der Welt von heute´. Dabei war zu beachten, daß die beiden Brennpunkte nicht als voneinander getrennte Größen auftraten“, so die Festschrift 1976. Im März 1976 weiht Bischof Moser die neue Kirche, eingebettet in ein Gemeindezentrum, ein. Es bewährt sich in den Folgejahren das angestrebte Konzept Pastoral und Liturgie unter einem Dach zu vereinigen. Viele Jahre betreuen Pfr. Wolfgang Schmitt und die Familie Walter engagiert die Gemeinde, unterstützt von rührigen Kirchengemeinderäten und Sachausschüssen. Sie wurden abgelöst von Pfr. Hans-Georg Schmolke, heute Pfr. Josef Laupheimer und Pastoralreferentin Mechtild Carlé.   
nach: Alfons Thanner, Einweihung des Gemeindezentrums Heilig Geist Stuttgart Ost, 28. März 1976
Der

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